Kooperationen

Die Internetseiten sind durch Anklicken der Vorschaubilder abrufbar.

Association of World Citizens

Eine Aufgabe der Weltbürger ist es, Trends zu erkennen, Signale zu erkennen, die vor neuen sozialen Problemen warnen und Strategien zur Bewältigung dieser Herausforderungen zu empfehlen. Wir müssen über den Tellerrand hinausschauen, um die Möglichkeiten für Reformen und Verbesserungen zu sehen. Heute wird immer deutlicher, dass die meisten der großen Herausforderungen, vor denen wir stehen - Klimawandel, Lösung bewaffneter Konflikte, anhaltende Armut - Maßnahmen auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene erfordern. Deshalb fördert die Vereinigung der Weltbürger die Lösung bewaffneter Konflikte, eine ökologisch sinnvolle Entwicklung, die Achtung der Menschenrechte und ein Bewusstsein für die Einheit der Menschheit.

Change.org

Hier wurde am 24.10.2017, dem Tag der Vereinten Nationen, die Petition „Werdet Mondialisten – Weltbürger für die politische Vereinigung der Menschheit!“ veröffentlicht. Der Aufruf ist nicht wie üblich an bestimmte Politiker oder sonstige Verantwortungsträger gerichtet, sondern generell an alle, die eine bessere Welt wollen und sich dafür einsetzen. Es kommt deshalb nicht so sehr darauf an, möglichst viele „Unterschriften“ zu sammeln. Vielmehr dient Change.org als Plattform mit großer Reichweite, auf der man viele Menschen ansprechen kann, die sich bereits für eine bessere Zukunft engagieren, aber noch keine konkrete Zielvorstellung haben. Wir bieten dazu die Perspektive einer politisch geeinten Welt in der bewährten Form einer demokratischen Föderation.

International Cities of Peace

Die Internationalen Friedensstädte wollen eine Gemeinschaft der Kultur und des Friedens schaffen und weiterentwickelt. Friedensarbeit ist effektiver auf Gemeindeebene , wo Bedürfnisse bekannt sind und Lösungen aus dem Zusammensein und der Zusammenarbeit zwischen allen Bereichen der Gesellschaft – Kunst, Bildung, Umwelt, Wirtschaft, Sicherheit, Erholung, Religion, Dienstleistung, Gesundheit, Verwaltung – kommen. Frieden ist nach Ansicht dieser gemeinnützigen Organisation nicht nur eine Hoffnung. Es ist ein Recht. Die Städte des Friedens definiert Frieden als Sicherheit, Wohlstand und Lebensqualität. Siehe auch unter "Friedensstädte" beim Weltbürger-Informationsdienst.

UNO-Pazifismus

Kriege für immer abzuschaffen und den Weltfrieden nachhaltig durchzusetzen ist das erklärte Hauptziel der Vereinten Nationen. Dafür müssten der UNO das globale Gewaltmonopol und die Aufgaben eines übernationalen Friedensschutzes übertragen werden. Die völkerrechtlichen Voraussetzung dafür sind bereits seit Bestehen der UNO in ihrer Charta verankert. Markus Rabanus aus Berlin hat dies in seinem Konzept des UNO-Pazifismus konkretisiert und zeigt auf, wie es im Rahmen von Reformen und der Weiterentwicklung der Vereinten Nationen verwirklicht werden kann. Es ist auch eine Herausforderung an die Friedensbewegung, den Weg zu einer konkreten Sicherheitsbewegung einzuschlagen.

Weltbürger-Register

Das „Registre des Citoyens du Monde“ in Paris besteht seit 1949. Hier kann sich jeder kostenlos als Weltbürger eintragen lassen. Gegen eine Gebühr wird auch ein Weltbürger-Ausweis ausgestellt. Aus dem Register sind mit den Jahren vielfältige Weltbürger-Aktionen hervorgegangen. Diese müssen aber davon unabhängig gesehen werden. Das Register selbst ist neutral und dient nur dem Zweck, weltweit Menschen als Weltbürger zu gewinnen und zu registrieren. Sie erhalten damit eine symbolische Identität als Bürger der Welt. Siehe dazu die Seite beim Weltbürger-Informationsdienst und die Website zur Weltbürgerbewegung.

World Citizens March

„La marche des citoyens du monde vers l’unité politique de la planète“ ist eine Initiative von Weltbürgern aus Frankreich. Sie wurde 2013 von Olivier d'Argenlieu ins Leben gerufen. Der Kern der Idee besteht darin, eine Weltbürger-Bewegung zu gründen, welche die Schaffung einer neuen UNO, einer Weltföderation der Vereinten Nationen, vorantreibt. Der Weg (Marsch) zu diesem Ziel wird realistisch als langfristiges Projekt, mindestens bis zum Ende dieses Jahrhunderts, angesehen. Siehe auch die Seite beim Weltbürger-Informationsdienst.



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